Das Leben – Zufall?

Ich habe vor ein paar Wochen ja schon über Tiere und die Bibel geschrieben. Heute möchte ich auf das Lebewesen eingehen und das Leben. Was haben wir Menschen von den Tieren gelernt und übernommen? Was spielt die Wissenschaft dabei eine Rolle und wie kann man einen Vergleich ziehen zwischen dem Lebewesen und der Wissenschaft und das Leben der Menschen? Es gibt viele Beispiele, die uns Menschen bei der Entwicklung und dem vorankommen geholfen haben. Ich finde das schon interessant, denn es hat ja auch was mit den Tieren zu tun.

Daher kommt heute ein zweiter Bericht für das Leben der Tiere und die Wissenschaft.  Wissenschaftler und die Ingenieure sind im wahrsten Sinne des Wortes bei den Tieren und Pflanzen in die Lehre gegangen. (Hiob 2:7, 8)

Es gibt sogar einen eigenen Zweig, den man Biometrik nennt. Der Formen und Strukturen verschiedeneren Leberwesen untersucht und imitierten.  Ich gebe hier ein paar Beispiele, an denen man sieht wie die Wissenschaft sich der Natur und den Lebewesen bedient hat und von denen auch gelernt hat. Doch wem steht die Anerkennung eigentlich zu? Den Wissenschaftlern oder den Tieren und der Natur?

Das Wundertier der Buckelwal

Was kann man von Buckelwalen lernen als Flugzeugkonstrukteure lernen? Klar denkt man erst nichts, aber in Wirklichkeit ist es doch viel. Ein Wal, der ausgewachsen ist wiegt gute 30 Tonnen, das entspricht einen vollbeladenen LKW. Der Wal hat einen sehr großen, aber auch steifen Körper mit großen Brustflossen, die Flügeln ähneln. Mit 12 Meter Länge sind sie aber wendig unter Wasser.

Besonders aufgefallen sind die Wale den Forschern, weil sie sehr enge Kreise ziehen können. Die Lösung würde dann in der Brustflosse entdeckt, vom Aufbau her. Die Vordermänner sind nicht glatt wie bei einem Tragflügel, sondern wellig und mit einer ganzen Reihe von Buckel, die man auch Tuberkeln nennt.

Gleitet der Wal nun durchs Wasser, nimmt er mit den Tuberkeln an Auftrieb zu. Und verringert auch den Strömungswiederstand. Doch warum passiert das? Die Tuberkeln bewirken das der Wasserstrom nicht unkontrolliert abreißt. Sondern es wird eine kontrollierte Drehbewegung versetzt, mit dem das gleiten möglich ist. Durch dieses kann der Wal auch einen steilen Winkel hochschnellen.

Diese Entdeckung würde bei Konstruktion in der Tragfläche, würde dann mit weniger Landeklappen oder anderen aerodynamischen Hilfsmitteln auskommen. Von der Sicherheit und der Wartung her auch ein Pluspunkt für uns Menschen. Und der Biomechaniker sagt auch, dass man über kurz oder lang Bei allen Jets diese Höcker der Buckelwalflossen zu finden sein werden.

Nebenflügel inspirieren

Man sieht schon immer einen Vergleich von Tragflächen zu den Flügeln von den Vögeln. Doch es wurde jetzt eine Drohne fertig gestellt, die wie eine Möwe gleiten soll. Wer diese Tiere schon mal gesehen hat, sie Flügen sieht, sieht wie sie gleiten ohne Aufwand zu betreiben. So kann diese Drohne gleiten lassen neue Sturzflüge machen, wie eine echte Möwe. Ob Steil auf und ab, beides ist möglich. Seelöwen vollführen ihre akrobatischen Flugmöwen, in den Sie Ihre Flügel an den Ellenbogen und Schultergelenken anwinkeln. Die Drohne mit 60 cm Flügeln imitiert diesen flexiblen Flügelaufbau. Dabei steuert ein kleiner Motor eine Reihe von Metallstäben. Diese verändern die Flügelstellung beim fliegen. Damit ermöglicht man auch ein Flug durch enge Straßenschluchten. Gerade das Militär ist dran interessiert, diese Drohne zu bekommen. Damit kann man dann chemische und biologische Waffen in Großstädten aufspüren und nutzen.

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Möwenbeine sind zu kopieren

Warum friert die Möwe nicht, wenn Sie lange auf dem Eis steht? Das habe ich mich immer gefragt und fand das sehr interessant.  Die Körperwärme geht nicht verloren, aber warum nicht? Das liegt an einer Konstruktion, die bewundernswert ist. Diese findet man bei vielen Tieren aus der kalten Region. Das ist ein Prinzip der Gegenstromwärmetauschers was für die Tiere lebenswichtig ist, damit sie gut überleben können.

Doch wie funktioniert dieser Wärmetaucher? Um das zu verstehen, sollte man sich zwei Wasserleitungen vorstellen, die miteinander fest verbunden sind. Durch die eine geht heißes Wasser, durch die andere kaltes Wasser. Fließt das Wasser in beiden Leitungen in die gleiche Richtig, wird die hälfte der Wärme von dem heißen Wasser auf das kalte Wasser übertragen. Fließt das Wasser aber in gegengesetzte Richtungen, überträgt sich fast die gesamte Wärme auf das kalte Wasser.

Steht die Möwe nun auf dem Eis, wird durch die Wärmeaustauscher in den Beinen das Blut von den kalten Füßen in den Körper zurückgeschoben erwärmt und hält so die Körperwärme aufrecht und verhindert das über die Füße die Wärme verloren geht. De Maschinenbauer und Flugzeugingenieur beschreiben dieses Prinzip als eine der effektivsten Methode zur Wärmerückgewinnung. Es ist so genial, dass man das kopiert hat.

Steckt Planung dahinter?

Nehmen ich wir mal die Spinnenseide, die von den Spinnen gewebt wird, wenn sie ihr Netz spannen. Das sieht so einfach aus, aber dahinter steckt viel Arbeit und eine gute Wissenschaft, die das fest und stabil wirken lässt. Es ist Wahnsinn was die Natur kann und wir es nur lernen müssen damit vorsichtig umzugehen und es nicht kaputt machen. Der Mensch muss lernen damit sanft umzugehen ohne was kaputt zu machen.

Fasern

Im originalen kann die Radnetzspinnen 7 verschiedene Seidenarten produzieren. Der stabilste ist dabei der Abseilfaden. Leichter als Baumwolle, aber bei gleichem Gewicht stabiler und zugfreister als stahl und dehnbarer als Kevlar. Ein Fussballfeldgroses Spinnennetz aus diesem Gewebe mit einem Zentimeter dicken Fäden und vier Zentimeter großen Maschen könnte einen Jumbojet im Flug abfangen. Die Spinnen stellen den Abseilfaden bei Raumtemperatur her und verwenden Wasser als Lösungsmittel.

Kopie ist ein aus Kevlar reißfeste Kunstfaser, die in Kugelsicheren Westen verarbeitet werden. Die Herstellung von Kevlar erfordert hohe Temperaturen und giftige Lösungsmittel.

Navigation

Original bei dem Monarchfalter ist nicht größer als die anspitze vom Kugelschreiber. Und doch findet der Schmetterling den Weg von Kanada in ein 3.000 Kilometer entferntes Waldstück in México. Bei der Wanderung orientiert er sich an der Sonne. Er kann den Kurs halten, auch wenn der Sonnenstand sich verändert.

Kopie ist bei manchen Verkehrsflugzeugen haben einen Autopilotsystem, das einen nicht nur von A nach B bringt, sondern auch selbstständig landen lässt. Der Computer des Autopilotsystems, das noch in der Testphase befindet, ist so groß wie eine Kreditkarte.

Leben Tiere Leben der Haustiere Linse

Linsen

Original bei einer Libelle das Libellenauge besteht aus rund 30.000 wabenartige zusammengesetzten Einzelaugen. Sie erfassen lauter kleine Bildchen, die zusammen ein mosaikartiges Weitwinkelbild ergeben. Das Facettenauge der Libelle ist beim Wahrnehmen von Bewegungen unschlagbar.

Kopie hat man ein künstliches Facettenauge von der Größe eines Stecknadelkopfes entwickelt, das sich aus 8.5000 Einzellinsen zusammensetzt. Diese Linsen eignen sich für Hochgeschwindigkeitssensoren und winzige Rundumkameras.

Wusstet ihr davon was? Ich finde das sehr interessant, das ganze einmal aus einer anderen Sicht zu sehen und zu erfahren. Tiere sind wirklich ein wunder der Natur und wir können sehr viel von ihnen lernen und

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