Depression beim Menschen – Tiere können einen helfen

Tiere können uns Menschen nicht nur Spaß machen und Freude, sondern Sie können auch Helfen. Helfen, wenn man krank ist. Es gibt viele Richtungen an Krankheiten, wo man Tiere zur Hilfe ruft und die Erfolge sind immer sehr groß. Auch ich möchte gerne zu verschiedenen Krankheiten was Schreiben, in denen die Tiere helfen uns Menschen, aus einer Isolation zu holen. Haustiere sind wichtig, auch wenn das nicht alle Menschen sehen. Heute möchte ich das Thema Depressionen beim Menschen und die Hilfe der Tiere aufgreifen. Ich selber leide auch an Depressionen seit vielen Jahren und habe schon viele unterschiedliche Hilfen und Stadien durch. Leider möchten immer noch nicht alle was über Depressionen wissen,, und hören oder schweigen es Tod. Doch das ist falsch und ja, Depressionen ist eine Krankheit.

Depressionen kann jeder haben, auch wenn jemand lacht und man denkt, dass es ihn doch gut geht. Dass jemand eine Familie hat, Freunde und arbeitet, oder jemand der eher alleine ist. Man sieht Depressionen nicht. Und wenn jemand die hat, möchte man diese Krankheit verstecken. Man schämt sich dafür, man hört aber auch immer wieder Sätze wie „Es wird schon wieder.“, „stelle Dich nicht so an, so schlimm kann es nicht sein“ und viele andere Sätze. Doch bitte, solche Sätze können vieles kaputtmachen, vor allem das Vertrauen zu Dir. Aber darum geht es jetzt nicht, sondern um die Hilfe vom Haustieren bei Depressionen.

Haustiere sind wichtig für uns Menschen

Ja Haustiere sind wichtig für uns Menschen, oft als bester Freund betitelt. Und eines haben die Tiere, egal welches Tier das auch ist uns Menschen voraus. Sie können sofort die Stimmungslage erkennen, erkennen sofort, wie wir Menschen drauf sind. Sie spüren, wenn es uns nicht gut geht. Meine Katzen merken das sofort, wenn es mir nicht gut geht. Sie sind sehr feinfühlig und kommen dann an, Kuscheln und bleiben auch bei mir. Es gibt, dann aber auch unterschiede, wenn ich nur traurig bin oder es mir körperlich nicht gut geht, dann werden meine Tiere sofort gestreichelt und es beruhigt mich. Ich kann dann meine Gedanken umleiten und mich auf die Katzen konzentrieren. Wenn ich jedoch eine akute Zeit habe, ist das schwerer und man möchte sich verkriechen. Niemanden sehen und die Verzweiflung ist dann auch da. Die Tiere drängen sich dann auf und nehmen engen Kontakt auf. Für mich sind die Tiere aber in jeder Phase wichtig, ich liebe meine Tiere und jedes Tier seit Kindheit an. Aber auch für die Krankheit sind diese wichtig. Und man bekommt die ehrliche und bedingungslose Liebe der Tiere zurück.

Haustiere bringen Lebensfreude und Aktivität zurück

Haustiere bringen Lebensfreude zurück. Jedes Tier, egal ob man sich für einen Hund, eine Katze oder doch einen Wellensittich entscheidet. Jedes Tier kann einen helfen. Man kommt so wieder raus aus dem Trott. Man muss Verantwortung übernehmen, das Tier versorgen. Füttern, Wasser geben, es sauber machen und auch mit dem Hund raus gehen. Für einen Hund hat man natürlich noch mehr Verantwortung, aber man kommt so auch raus. Bei jedem Wetter muss man raus gehen, aber man kommt auch mit anderen Menschen in Kontakt. Man spricht wieder, baut Kontakt zu anderen Menschen auf. Man geht zusammen spazieren und ist nicht nur in der Wohnung.

Doch Tiere berühren einen mehr, sie können in unser inneres Eindringen. Merken, wie es uns geht und je nach Tier lenken sie uns ab. Tiere können uns Menschen in einer Trauer, in den Depressionen helfen und einen auch aus dem tiefen Loch zurückholen. Man sieht,die Erfolge nicht nur bei Kindern, sondern auch für uns Erwachsene ist ein Tier sehr hilfreich. Es wird immer mehr angeboten für Kranke Kinder, aber auch Erwachsene werden immer mehr eingebunden.

Katze Putzt sich

Den Umgang mit Tieren lernen

Leider geht es nicht immer, das man aus welchen Gründen auch immer, das man Haustiere halten kann. Aber es gibt viele Möglichkeiten, die man schon mit Kindern unternehmen kann, die auch nicht immer was kosten. Tiere im Wald, es gibt fast überall Wildgehege, die man immer aussuchen kann. Wir haben welche in Kiel die kosten auch keinen Eintritt. Dort kann man wunderbar Laufen und die Tiere beobachten. Dann gibt es immer wieder verschiedene Jugendbauernhöfe für Kinder und Jugendliche, in denen man die Tiere versorgt, Reiten kann aber auch mit den anderen Kindern zusammen, was unternimmt. Dort werden auch Hausaufgaben gemacht.

Aber auch im Altersheim und Seniorenheim werden immer mehr Tiere einbezogen. Ich kenne einige Einrichtungen, die selber Tiere haben, meistens Katzen oder Vögel. Oder es kommen ehrenamtliche, mit Hunden um die Senioren zu besuchen. Dort sieht man auch immer wieder, gerade auch bei Demenzkranken sieht man immer wieder, wie die Menschen sich an früher Erinnern und glücklich sind. Tiere sind sehr wichtig für uns, und die sollte man auch respektieren.

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