Diabetes bei Tieren, was ist das?

Gesundheit bei Tieren ist wichtig und leider kommt es immer mal wieder vor, dass ein Tier krank wird. Es ist wie bei uns Menschen und durch einen Freund habe ich dass wieder mitbekommen, dass sein Kater Diabetes bekommen hat. Ich kannte, dass schon aus meiner Tierheimarbeit, doch es lagen, nun viele Jahre dazwischen, dass ich mit meinem Freund zusammen, dass WWW durch gesucht haben, uns beim Tierarzt informiert, damit man nicht über den Haufen gelaufen wird. Es werden doch sehr viele frage, die bei der Diagnose aufkommen, wir haben aber auch einen guten Tierarzt, den wir immer anrufen dürfen und ihn mit Fragen löchern dürfen. Das finde ich am Wichtigsten, wenn dass Tier krank ist. Man wird dann nicht alleine gelassen, was für den Moment, aber auch für die lange Zeit wichtig ist.

Diabetes bei Tieren, was ist das?

Leider können nicht nur Menschen Diabetes bekommen, sondern auch andere Tiere. Meistens trifft das bei Hunden und Katzen auf. Wenn das frühzeitig erkannt wird, ist eine Behandlung sehr gut möglich. Meistens trifft es bei den Tieren erst auf, wenn es schon etwas älter ist, junge Tiere sind aber auch mal betroffen. Es ist genau wie bei uns Menschen, dass der Diabetes gekennzeichnet wird. Durch unzureichende Bildung und Freisetzung von dem körpereigenes Hormons Insulin kann es den Typ-1-Diabetes sein, hier produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig bis gar kein Insulin. Beim Typ-2-Diabetes wird zwar ausreichend Insulin Produziert, aber die Zellen des Körpers reagieren nur sehr wenig drauf.

Was macht der Insulin beim Tier?

Oft liegt gerade beim Typ 1 die genetische Veranlagung. Das sieht man vorher nicht und kann in dem zweiten Lebensabschnitt vorkommen. Die Insulin bildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört die Zellen. Es gibt aber auch noch den Typ 2, kann durch Medikamente und Übergewicht vorkommen. Das Krankheitsbild kann sich auch durch Hormonstörungen, Entzündungen oder Schädigungen der Bauchspeicheldrüse entstehen.

Bei Tieren sorgt das Insulin dafür, das über die Nahrungsaufnahme Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert wird. Jedoch bei Diabetes bleibt der Zucker ungenutzt im Blut und damit steigt der Blutzuckerspiegel. Wenn dann noch Insulinmangel kommt und die Zuckerreserven aus der Leber freigesetzt wird, wird dann zum Teil von dem überflüssigen Zucker über die Nieren raus gefiltert und wird mit dem Harn ausgeschüttet.

Symptome vom Diabetes vom Tier

Meistens fällt einen der Durst beim Tier auf. Die Tiere trinken deutlich mehr und auch der Harnabsatz wird deutlich gesteigert. Wenn man das nicht behandelt, kann auch ein Heißhunger beim Tier sich entwickeln, aber das Tier magert deutlich ab. Weiter kann dann auch die Müdigkeit und kraftlos dazu kommen, das Tier erbricht sich, können auch Atemprobleme bekommen. Wenn man das immer noch nicht behandelt kann durch die Stoffwechselentgleisung die Nieren, Leber, beim Hund die Augenlinse und Nervenzellen bei Katzen geschädigt werden. Am Ende kann ein Zuckerkoma drohen, das tödlich ist.

  • Gesteigerter Durst
  • Harnabsatz ist erhöht
  • Gewichtsverlust
  • Gesteigerter Appetit, evtl. später Appetitabnahme
  • Leichter Müde, niedergeschlagen
  • Erbrechen kann sich häufen
  • Erblindung des Tieres kann vorkommen

Behandlung der Diabetes beim Tier

Wenn der Verdacht steht, von Diabetes wird das Tier komplett vom Tierarzt untersucht und auf den Kopf gestellt. Es wird das Blut aber auch der Urin nach dem Zuckergehalt untersucht, und wenn sich der Verdacht feststellt, wird darüber auch in Zukunft der Blutzucker kontrolliert. Die Behandlung und Therapie wird dann auf den Blutzuckerspiegel gelegt, dass dieser in den Normalen Bereich sich nähert. Dafür ist es sehr wichtig, dass man die strenge Diät ernährt. Dazu gehört auch das fast alle Hunde und Katzen mit Insulin behandelt werden. Wenn das nicht ausreicht, muss das auch gespritzt werden. Jedoch ist die Behandlung nicht sehr schwer, man bekommt vom Tierarzt genaue Anweisungen, damit das Tier gut versorgt ist. Zusammen mit dem Tierarzt wird die Menge und Dosierung genau ermittelt und man muss natürlich auch den Tierarzt Regelmäßig besuchen damit es dem Tier damit weiter gut geht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CommentLuv badge