Frühling für die Wildtiere

Der Frühling kommt langsam und damit die schöne Zeit. Aber die Tiere in der Wildnis brauchen nun auch Hilfe von uns Menschen. Langsam erwacht die Tierwelt und das Leben kommt zurück in Wald, Feld und Garten. Nun müssen wir Menschen den Tieren helfen, um wieder aus dem Winter zu kommen, damit sie gut in den Frühling starten können. Und Hilfe ist nicht wirklich schwer, es sind kleine Punkte wie man helfen kann.

Jeder der einen Garten hat, einen Balkon oder einfach so in der Natur schauen. Seht nicht weg, denn wir brauchen diese kleinen Tiere, diese sind genauso lebenswichtig wie wir Menschen. Und bedenke, ohne die Bienen haben wir keine Blumen, kein Honig, keine Früchte usw. Jedes Tier hat eine Funktion auf der Welt, für die Tier aber auch die Menschenwelt.

Die Hummel und Bienen

Hummeln und Bienen sind nützliche Tiere und brauchen vielleicht mal Hilfe. Findet ihr eine schwache Hummel oder Biene, das kann aber auch im Sommer so sein, brauchen Sie einen Energieschub damit Sie wieder Fliegen können. Gebt den Tiers eine Wasser-Zucker-Lösung zu Trinken.

½ Teelöffel Zucker in etwas lauwarmem Wasser auflösen und dann den Tieren anbieten. Die Tiere tanken dann innerhalb von einigen Minuten diese Lösung mit ihren langen Saugrüsseln und bekommen dann wieder Energie zum weiter Fliegen.

Mit dem Retten einer Hummel/Biene kann man nicht nur ein Tier retten, sondern es entsteht dann eine ganze Hummelstaat. Die Hummel, die man im Frühling sieht, sind Königinnen, die Arbeitshummeln schlüpfen erst später aus ihrer Brut. Damit sichert man das Überleben, den ein Volk überlebt nur 1 Jahr und stirbt im Herbst.

Hummeln siehst du auch beim schlechten Wetter fliegen, Sie fliegen dann Blüten an, damit das Volk überleben kann und sie die Nahrungsvorräte sichern können. Diese sind kleiner als bei Bienen. Hummeln ernähren sich von Pollen uns Nektar, der hohe Energiebedarf der Arbeiterinnen wird durch Nektar gesichert.

Bienen sind lebenswichtig. Ohne Bienen gibt es keine Pflanzen mehr, keine Tiere und dann auch bald keine Menschen mehr. Bienen sind Tiere, die niemanden was tun, die man aber auch unterstützen kann in den man Pflanzen im Garten und auf dem Balkon anbaut, die den Tieren helfen zu überleben. Bienen sind unter Artenschutz und tun einen nichts, wenn man diese nicht reizt.

Nützliche Pflanzen sind Krokusse, Astern, Sonnenblumen, Hahnfuß und Schafgarbe, Gemüsepflanzen wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Möhren aber auch Zwiebeln. Obstbäume die Heimisch sind, Beerensträucher, Wilder Wein, Efeu, Küchenkräuter, Goldlack aber auch Liguster, Löwenmäulchen, Wandelröschen und Malvenarten sind gerne gesehen. Diese Pflanzen sind Bienenfreundlich und bieten Bienennahrung.

Hunde müssen an die Leine

Im Frühling gib es sehr viele junge Tiere, der Nachwuchs im Wald und Feldern muss jetzt geschützt werden. Auch wenn der Hund nicht wildert, kann die Fährte aufgenommen werden und das Tier in Gefahr bringen. Schon andere Gerüche können die Mutter abhalten, das Jungtier wieder anzunehmen. Sie werden verstoßen und das ist das Todesurteil. Oder Tiere werden erschreckt und dann rennen Sie in Panik los. Daher Hunde immer an der Leine führen, Schleppleinen sollte man auch meiden. Die verhindert das aufspüren und verschrecken nicht.

Hunde- und Katzenhaare

Unterwolle von den Tieren, die man Auskämmt kann, man den Vögeln zur Verfügung stellen. Damit werden Nester ausgekleidet und kuschlig gemacht. Jedoch keine drahtigen Haare nehmen, diese sind gefährlich für Vogelbabys. Nistkästen kann man aber auch anbringen, so dass Katzen und andere Tiere nicht drankommen.

Unaufgeräumter Garten

Räume nicht den Garten komplett auf, sondern lass zumindest in einer Ecke sollte man Blumen, Gras und auch Unkraut sollte man stehen lassen. Komposthaufen kann auch helfen, tut den Tieren gut und hilft das Tiere unterschlüpft finden und zum Nisten und zur Ernährung was finden. Gebt den Tieren eine Ecke und man kann ihnen damit das Überleben sichern.

Spinnen frei lassen

Spinnen sind nicht jedermanns Sache. Aber man kann ihnen helfen und diese aus der Wohnung ins freie lassen. Man muss sie nicht töten. Vorsichtig ein Glas drüber geben, ein Blatt unter und dann so nach draußen bringen und dort frei lassen.

Igel unterstützen

Igel sind nun auch wieder unterwegs und müssen Wasser und Nahrung finden. Sie haben über den Winter bis zu 30% Gewicht verloren. Helfe ihnen mit Wasser und etwas Nahrung. Aber bitte keine Milch anbieten. Lese im Internet nach, was man Igel zum Fressen geben darf.

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