Haustiere — Eine ausgeglichene Ansicht haben

Tiere, sie sind nicht nur Gottes Geschöpfe, sondern auch großartige Begleiter für unser Leben. Wie viele Tiere es doch auf der Erde gibt, und doch haben alle eine öffentliche unterschiedliche Eigenschaft, dass man dafür ein Herz für Tiere zu haben, kann dazu beitragen das man sich zum Schöpfer hingezogen fühlt. Den jedes Tier wurde erschaffen und sollte mit Liebe und Respekt behandelt werden. Dabei ist es egal ob es ein Haustier, ein Wildtier oder ein Nutztier ist. Jedes Tier muss mit Liebe, Respekt und Achtung behandelt werden. Füge nie einem Tier Schmerz und Leid zu, Ich möchte auf das Leben mit den Tieren, aber auch auf das Leben mit den Nutztieren eingehen.

Zu Nutzen der Menschen erschaffen worden

Die Tiere des Menschen willen erschaffen. Sie können auf einer der vielen Weise dem Menschen helfen. Bei der Arbeit mit dem Menschen, als Liebling und Kuschel bzw. Familienmitglied oder als Gefährten der einen begleitet. Es ist eine große Freude, sich Tiere anzuschauen, diese instinktive Weisheiten und das Verhalten studieren und dadurch nicht nur das Tier, sondern auch den Schöpfer besser kennen zu lernen. Es steckt viel Weisheiten und Gefühl zu erfahren. (Psalm 104:24, Sprüche 30:24, Römer 1:20).

Geifern wir als Beweis ein, als Beispiel aus dem Reich der Insekten – die Bienen. Es ist bewundernswert, wie sie sich untereinander verständigen, wie diese Struktur ist und wie die Bienen den Hinweisen ihrer Artgenossen für neue Futterquellen folgen, aber auch die komplizierte Bauweise ihrer Waben sind ein Kunstwerk für sich. Ihre Art zu Arbeiten und dann der Zusammenhalt und wie sie die Königin beschützen und doch uns Honig und Waben liefern. Ohne Bienen könnten wir nicht Leben und die Natur würde den Bach runter gehen.

Tiere dienen uns Menschen aber auch als Nahrung. Ursprünglich gab Gott den Menschen nur Pflanzen als Nahrung. Erst über 1.600 Jahre später nach der Flut der Tage Noahs, sagte Gott:“ Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Fall der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiss das alles“ (1. Mose 1:29,9:3) Es wurde uns also erlaubt Fleisch zu essen. Das war offenbar zu ihrem Nutzen, obwohl ursprünglich Fleisch nicht als Bestandteil der menschlichen Ernährung vorgestehen war.

Jedoch sollen wir nicht aus Überfluss und mit Leid diese Tiere Züchten, quälen und Leiden lassen. Es soll immer mit Respekt und Achtung passieren. Nicht so, wie es zu 90% von den Menschen gemacht wird. Billig und viel, dass ich nicht mehr im Sinne vom Tier und Gott. Aber man sieht auch, dass die Bibel nicht verbietet das Tier für den Menschlichen Verzehr zu nehmen. Nur eben mit Respekt und verstand.

Probleme mit einem Haustier

Früher hat man die Haustiere nur sehr selten im Haus gehalten. Und das hat sich oft nicht geändert in unserer Zeit. Jedoch in der Stadt und mit dem Wohlstand hat es dazu geführt, dass man die Tiere im Haus hält und auch in den Industrienationen ist das zum Teil nicht unproblematisch. Wenn man überlegt das es mehr als 500 Millionen Haustiere weltweit leben, sind allein 40 Prozent nur in den Vereinigten Staaten. Dort gibt es annähernd 59 Millionen Hunde und 75 Millionen Haustiere. In Paris ist die Zahl der Haustiere pro Haushalt höher als in New York. Selbst in London ist das so.

Paris hat vor einigen Jahren ca. 70 zweirädrige Fahrzeuge, die man Caninettes nennt, gemietet, um den ganzen Hundekot vom Bürgersteig abzusaugen. 25 Tonnen Hundekot wurden dort täglich von 250.000 Pariser Hunde hinterlassen. Nicht einmal die Hälfte könnte am Tag beseitigt werden. Ärgerlich wenn man reingetreten ist, man ausgerutscht ist und sich dann verletzt wurde dadurch.  Weiter ist aber der Lärm durch die Hunde, von denen die Besitzer nicht in der Lage waren, den zu unterbinden. Bei einem anderen Menschen würde man diesen Lärm nicht dulden. Selbst bei wichtigen Gesprächen unternimmt der Mensch nichts und fängt an, es zu überhören und nimmt es dann kaum noch wahr.

Oder Hunde, die lieb sind, keinen Anschein machen. Doch kaum ist der Besitzer weg, wird der Hund zum Schrecken der ganzen Nachbarschaft. Klar liebt der Besitzer sein Tier, auch mit Fehlern. Aber man muss genau aufpassen, dass niemand gestört wird. Es muss Rücksicht genommen werden, sonst ist Ärger vorprogrammiert. Und zudem können Tiere, die sich langweilen auch Verhaltensweisen entwickeln, die von nervös, ängstlich bis hin zu aggressiv und gefährlich sich entwickeln können.

Es werden in der USA im Jahr ca. 17 Millionen Hunde und 30 Millionen Katzen geboren und davon landen ca.7 Millionen im Tierheim.und leider werden auch Millionen eingeschläfert. Und das sollte man in Angriff nehmen und verhindern. Allein aus Sicht des Tieres. Warum aber werden viele Tiere ins Tierheim gegeben? Viele Gründe gibt es. Oft reicht die Liebe zum Tier nicht lange, Tiere werden unbequem und kosten Geld. Baby Tiere sind ja süß, später aber ungewollt und lästig. Traurig und das auf kosten der Tiere. Tiere sind leider ein Wegwerf’ Artikel geworden, man kann ja immer was Neues kaufen oder bekommt die geschenkt. Dieser achtlose Umgang mit Tieren durchdringt und unterminiert unsere Kultur.

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Tipps zur Beachtung mit Haustieren

Jeder der in der Stadt lebt, sollte wirklich genau überlegen, ob er ernsthaft ein Haustier sich holen sollte. Besonders große Tiere und Tiere mit starkem Bewegungsdrang brauchen Platz und viel Auslauf. Damit die Tiere Gesund und ausgeglichen bleiben. Für den Körper und die Psyche. Tiere, die nicht Artgerecht gehalten werden und gerade auch bei einigen Hunderassen, die nicht genug Bewegung und Auslauf bekommen, wird die Haltung schwerer. Es kann vorkommen das der Hund dann das Zuhause auseinander nimmt oder auch aggressiv wird. Daher gibt es viele Fragen, die man sich stellen sollte und wirklich ehrlich beantworten sollte. Für das Tier in erster Linie aber auch für euch.

Weiter sollte man auch die Tierarztkosten beachten, die im Jahr ca. anfallen. Für einen Hund sind das im Durchschnitt für Impfen und Entwurmen ca. 200 Euro, bei einer Katz ca. 100 Euro und adere Tiere bis 100 Euro. Aber es kann teurer werden, wenn das Tier Krank wird und eine Operation braucht. Dann kann das mal über 1000 Euro werden. Da sollte man einplanen und jeden Monat gut was zur Seite legen. Dann sind da natürlich Hundesteuer und Versicherungen und die Kosten für die Ernährung, die je nach Tier auch bis 100 Euro jeden Monat auflaufen.

Ausgeglichen sein ist eine Herausforderung

Der Schöpfer muss erfreut sein, wenn wir an den Tieren, die er erschaffen hat, unsere Freude haben. Aber er muss auch traurig sein, wenn wir mit den Tieren grausam umgehen und ihnen eine schlechte Behandlung zuteilen. Leder wird immer noch geduldet das man Tiere für Tierkämpfe und zur Unterhaltung der Menschen nutzen. Wir missbrauchen diese, Töten diese aus Spaß und der Mensch handelt nicht im Sinne von Gott, so wie er das beabsichtigt hatte.

Aber es gibt auch Haustierbesitzer, denen die Sorge ihrer Tere über alles geht. Leider setzen die Menschen dann das Wohl des Tieres immer über den des Menschen. Es wird dann höhergestellt als das eines Menschen. Es sollte aber auf eine gesunde Mischung geachtet werden und man sollte das Tier auch nicht verwöhnen in Sinne von Verhätscheln. Man sollte ein Tier ein Tier sein lassen und nicht in Klamotten oder Decken packen. Hundeparfum muss aber auch nicht sein. Man sollte ein Tier nicht vermenschlichen.

Trauer und Abschied nehmen vom Haustier

Leider kommt es vor, dass das geliebte Haustier Krank und Alt wird und stirbt. Wir haben aber das Glück, das wir die Tiere einschlafen lassen können, wenn Sie sich quälen. Doch auch hier gibt es immer wieder schwarze Schafe, die Tiere sterben lassen, weil Sie kein Interesse mehr haben. Das ist aber nicht erlaubt und ich hoffe das niemand das macht.

Das geliebte Haustier sterben zu sehen, kann und ist sehr traurig, kann auch zu einer Tragödie werden. Ich habe das schon oft durchgemacht und erlebt und leide immer sehr darunter. Doch hier sollte man für Ausgeglichenheit sorgen. Es hört sich schon für Tierbesitzer komisch an, aber Tiere wurden nicht im Bilde Gottes erschaffen, noch sollten Sie wie die Menschen ewig leben. Die Bibel sagt über die Erschaffung des Menschen: „Auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt“ (Prediger 3:11) Von Tieren jedoch wird nichts dergleichen gesagt. Doch liebte Gott die Tiere genauso und sollte diese immer mit Respekt behandeln.

Tiere werden von uns Menschen getötet und ist eine wichtige Nahrungsquelle geworden. Aber wie steht es mit dem eigenen Haustier, wenn es krank geworden ist und leidet? Warum zögern viele da und lassen das Tier leiden, nur um nicht abschied zu nehmen? Es ist keine leichte Entscheidung, die auch noch schmerzlich ist. Aber wenn man sein Tier liebt, sollte man das Leiden des Tieres durch einen Tierarzt mit dem Einschläfern beenden lassen. Man ist es seinem Tier schuldig, das man diese schwere Entscheidung treffen muss. Man darf das Tier nicht leiden lassen. Ja, man liebt das Tier ohne Ende, aber man sollte dem Tier den Respekt geben und diesen letzten Schritt mit liebe gehen. Damit beweist man, dass man sein Tier liebt.

Gott liebt seine menschliche Schöpfung sehr. Sollten dann nicht auch wir unsererseits die Tiere, die er unserer Aufsicht und Fürsorge anvertraut hat, lieben und sie rücksichtsvoll behandeln? Viele Menschen, die eine solche Liebe empfinden, haben sich von der herrlichen Aufsicht begeistern lassen, sich an den Tieren so zu erfreuen, wie es unser Schöpfer ursprünglich wollte. Mit diesem Aspekt wird sich die Liebe festigen und man den letzten Schritt zusammen gehen und das Tier nicht leiden lassen.

Kommentare 1

  • Danke für den schönen und wertvollen Text. Mein größter Wunsch wäre ein eigener Hund, aber ich lebe in einer Großstadt und muss 40 Stunden arbeiten. Alleine zu Hause wäre er nicht glücklich und ins Büro darf ich ihn nicht mitnehmen. Ein kleiner Trost sind die Spaziergänge mit Hunden aus dem Tierheim. Dafür gibt es Patenschaften und das kann ich sehr empfehlen. Denn diese Tiere brauchen auch unsere Unterstützung!

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