Im Winter wird es in der Natur ruhiger

Jetzt im Winter wird es in der Natur ruhiger. Die Menschen feiern nun lieber Feste, sind nicht mehr so oft draußen, weil es zu kalt ist. Aber wie macht die Natur und die Tiere das? Wie überwintern die, diese kalte Jahreszeit? Doch eines ist klar, auch in der Winterzeit lohnen sich Winter Ausflüge in die Natur. Man muss sich nur dem Wetter entsprechend anziehen. Aber es lohnt sich zu jeder Jahreszeit einen Ausflug in die Natur zu unternehmen.

Natur im Winter und was passiert da?

Es wird kalt, nass, Grau und dunkel draußen und es verändert sich alles. Wir sollten uns nur richtig Anziehen, damit wir nicht frieren und krank werden. Dann kann man die Natur und die Tiere beobachten, die sich verändern und dem Wetter anpassen. Nicht alle Tiere machen einen Winterschlaf und auch bei Pflanzen tut sich im Winter was. Wie kann man den Tieren im Winter helfen, wie finde ich Tiere im Schnee und welche Tiere brauchen ruhe und man muss als Mensch besonders Rücksicht nehmen?

Die Natur wird vom Grün zu bunt und dann kahl. Das alles zu beobachten ist interessant und man kann auch die Blätter der Bäume sammeln, Trocknen und dann damit Basteln. Der Goldene Herbst hat ein Farbenspiel, was bei einem guten Wetter auch zu beobachten und nichts ist schöner als in einen Wald spazieren zu gehen in denen die Blätter bunt sind und zum teil noch hängen. Wunderschönes Licht was man genießen sollte. Und für Kinder gibt es nix schöneres, wenn sie durch einen Berg von Blättern laufen darf und Spaß haben damit.

Beobachten der Tiere

Im Winter kann man gut die Vögel beobachten. Die Bäume sind kahl, keine Blätter zum verstecken und man kann die Vögel besser entdecken. Gerade jetzt kommen die Vögel auch zu Futterstellen, wenn diese eingerichtet sind. Aber da sollte man Vorsichtig sein und nicht zu sehr in die Natur jetzt eingreifen, sondern genau überlegen, ab wann man Zufüttern sollte. Man sollte nicht zu früh zufüttern sonst greift man in die Natur ein und schadet dem Tier. Vielleicht kann man mit den Kindern bei der Aktion „Stunde der Wintervögel“ mitmachen. Das macht Spaß die Vögel zu beobachten und man hilft damit auch der Wissenschaft. Öko Leo erklärt einen genau wie das läuft und was dahintersteckt. So lernen die Kinder auch gleich was mit den Vögeln ist und welche auf Wanderschaft gehen. Es ist eben interessant zu sehen wie die Zahl der Vögel ist, und wie die sich verändert. Es werden leider immer weniger Vögel, die man zählt. Vom Jahr zu Jahr wird es weniger.  Fachleute vermuten, dass die Vögel weniger Lust auf die Wanderlust haben.

Winterschlaf und Winterruhe der Tiere

Tiere sind unterschiedlich vom Fell, den Verhalten und dem Leben im Winter. Vögel haben da einfacher, die meisten fliegen weg, in die Richtung wo es wärmer ist. So sind diese Vögel Wandertiere, die kommen und gehen, je nach Jahreszeit. Da muss man sich keine Gedanken machen, ob denen das zu kalt wird. Andere Tiere müssen eine andere Lösung finden. Es gibt Tiere mit einem dickeren Fell, das vor Kälte und Nässe schützt. Oder andere Tiere verkriechen sich dann in Höhlen, Gebäuden, Baumstämmen oder wo anders. Die Tiere bewegen sich selten bis gar nicht mehr um Kräfte zu Sparen. Damit haushalten Sie dann ihre Energie und brauchen weniger Futter über die kalte Winterzeit.

Kleine Säugetiere schlafen meistens den ganzen Winter hindurch. Größere Tiere ruhen sich meisten aus. Insekten dagegen werden starr und bewegen sich dann wieder, wenn es langsam wieder wärmer wird.

Winterschlaf der Tiere

Echte Winterschläfer das komplette Schlafen sind die Igel, Fledermäuse Siebenschläfer und Murmeltiere. Hier werden die eigenen Körpertemperaturen so stark gesenkt, dass der Herzschlag langsamer wird.  Ein Igel atmet zum Beispiel normal 50-mal die Minute, wenn er im Winterschlaf ist, ist das nur noch 1- bis 2-mal die Minute im Winterschlaf. Das Herz schlägt normal 200 und im Winterschlaf dann nur noch 5 Mal pro Minute. Damit man sich einen Einblick wie die Funktionen laufen, wenn das Tier im Winterschlaf ist.

Winterschlaf bedeutet jedoch nicht, dass es ein Tiefschlaf ist. Den zwischendurch wacht das Tier auch einmal auf. Es ändert dann die Position vom Schlafen und geben Kot und Urin ab. Aber gefressen wird nichts in dieser Zeit. Jedoch wird das Tier in Winterschlaf oft gestört, kann das Tödlich sein für das Tier.  Dieses Stören kostet wertvolle Energie und die Tiere brauchen Futter und finden das natürlich nicht. Daher sollten wir Menschen mit Respekt, Vorsicht und Ruhe uns in der Natur bewegen und rücksichtsvoll sein.

Winterruhe für Tiere

Dachse, Waschbär, Braunbär und Eichhörnchen halten Winterruhe. Dabei wirkt die eigen Köpertemperatur gesenkt, aber nicht so extrem wie die Winterschläfer. Die Tiere wachen öfters auf und suchen dann auch mal Nahrung, damit sie den Winter überstehen. Es kommt aber hier auf die Kälte an und was die Tiere an Nahrung finden. Braunbären aus dem kalten Sibirien, verbringen bis zu 7. Monate in einer Bärenhöhle. In Europa wo das Klima Milder ist, verlassen die Bären im Winter öfters die Höhle. Im Zoo jedoch wo es wärmer ist, wo natürlich auch das Futterangebot größer ist, halten die Bären keine Winterruhe.

Dann gibt es noch Winterstarre

Und die Winterstarre ist für Fische, Frösche, Insekten, Schildkröten und Eidechsen, die wenn es sehr kalt wird, erstarrt der Körper und sie wachen erst wieder auf, wenn es draußen wärmer wird. Das einfache aufwecken dieser Tiere ist nicht möglich. Frösche vergraben sich dann im Schlamm oder Mäuseausgängen und fallen da in die Winterstarre, dort fallen sie auch kaum dem Frost zum Opfer

Insekten verstecken sich in kleinen Ritzen bei Häusern und im Holz. Sie haben eine besondere Fähigkeit im Körper, eine Art Frostschutzmittel, selbst wenn dann Minustemperaturen sind, friert die Körperflüssigkeit nicht ein, sondern bleiben flüssig. Wird es dann wieder Frühling und wärmer, dann ist das ein Wecksignal für die schlafenden Tiere und auch dann kommen die Zugvögel zurück.

Tiere die aktiv bleiben im Winter

Es gibt auch eine viel Zahl der Tiere, die im Winter aktiv bleiben. Vögel sind das die Standvögel wie Spatzen, Amseln, Möwen, Meisen und einige andere Vögel. Und dann tummeln sich noch viele Tiere wie Rehe, Hirsche, Wildschweine, Fuchs und Hasen in Wald und auf Feldern. Jedoch sollte man diesen Tieren Ruhe und vor allem Rücksicht geben damit sie nicht aufgeschreckt werden. Also nicht durch Holz und außerhalb der Wege laufen im Wald.

Beobachten au der Ferne ja, aber nicht hinterher gehen usw. Respektiert einen Abstand und lasst die Tiere schlafen. Die Kälte und der Winter ist für die Tiere nicht leicht.

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