Schmerzempfinden bei Tieren

Tiere und ihr empfindet. Es gibt immer wieder Menschen, die sagen das Tiere nicht so empfinden wie wir Menschen. Doch ich bin der Meinung das ein Tier deutlich mehr empfindet als ein Mensch. Ob es jetzt bei Schmerzen ist, aber auch bei allem anderen. Es gibt Tiere die merken schon Stunden früher das der Besitzer Krank ist und es Gefährlich werden kann. Ob jetzt ein epileptischer Anfall, ein Herzinfarkt oder auch Unterzuckerung. Tiere können und warnen, wenn wir das nur früh genug annehmen und merken.

Doch heute möchte ich auf das Thema Schmerzempfinden bei Tieren eingehen. Den Tiere empfinden genauso wie wir Menschen Schmerzen, auch wenn diese Leise und Still Leiden und nichts sagen. Doch wenn man Tiere kennt, den weiß man auch wie das Tier leidet und was es erleben muss, wenn es aus welchen Gründen auch immer Schmerzen erlebt.

Schmerzempfinden bei Tieren

Jeder Schmerz bei uns Menschen wird anders empfunden. Ob jetzt Kopfschmerzen, Schmerzen im Knie oder die Wirbelsäule. Wir sagen dann schon mal, dass uns was weh tut und gehen oft in eine schon Haltung. Doch wie teilt sich ein Tier mit, wenn es Schmerzen hat? Klar wir als Besitzer sehen irgendwann das was nicht stimmt und das Tier schmerzen hat. Aber es dauert dann doch Wochen bis ein Tier, das zeigt und man eine Veränderung mitbekommt. Viele Tiere können das sehr gut überspielen und unterdrücken dann die Anzeichen der Schmerzen.

Es wird ja auch von einigen noch behauptet, dass Tiere für die Lebensmittelgewinnung keine Schmerzen empfinden. Einfach ein bequemes Argument, damit es der Mensch einfacher hat. Dabei Leiden diese Tiere genauso wie jedes andere Lebewesen. Denn die Wissenschaft hat das jetzt wiederlegt und belegt, dass Tiere leiden und Schmerzen empfinden wie ein Haustier und wir Menschen. Und dass man dem Tier Respekt zeigen soll und vor allem die Tiere ohne Stress und Schmerzen zum Schlachten bringt.

Man kann also nur ahnen wie die Schmerzen sind, aber jedesTier leidet, wenn es schmerzen hat. Man muss sich nur vorstellen, wie dieSchmerzen für einen selber sind und schon kann man ahnen was das Tier erleidet.Tiere können leider nicht Reden mit uns, uns mitteilen wie die Schmerzen sind.

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Schmerz feststellen beim Tier ist nicht einfach

Wir Menschen sehen nicht sofort, wenn das geliebte Tier Schmerzen hat. Tiere sind meister da drinnen, das zu Verbergen. Tiere versuchen den Alltag aufrecht zu halten, bis sie irgendwann nichts mehr verdrängen können und wir Menschen merken, dass etwas nicht stimmt. Dann liegt es an uns Menschen, dass wir mit dem Tierarzt zusammen dann Forschen und rausfinden was genau los ist.

Das Verhalten ist anders, ob jetzt das laufen, gehen, stehen oder liegen. Man merkt kleine Geräusche, wenn es aufsteht, wenn das Tier sich dreht oder in eine andere Schonhaltung geht. Ist vielleicht eine Verstauchung da, frisst das Tier kaum oder weniger was usw. Ich habe das immer im Gefühl, wenn was ist und meistens schon bevor, man Anzeichen mitbekommt. Bauchgefühl hat mich noch nicht geirrt und so lasse ich dann alles untersuchen und abklären.  Das Tier kann sich ab einen Zeitpunkt dann zurückziehen, legt sich leidend in eine Ecke und dann liegt es an uns Menschen, dass wir das sehen und ändern.

Katzen sind da anders, die sind hart in nehmen und leiden, wenn es ihnen nicht gut geht. Se zeigen nicht und hier muss man auf kleine Punkte achten, die sich verändern.

Katzen leiden still, aber die liebste Katze die Schmerzen hat, kann auf einmal zickig werden oder sie giftet die anderen Katzen und Menschen an. Werden entweder ruhiger oder aggressiver.

Merkmale wie ein Tier Schmerz zeigen kann

  • Das Tier zeigt ein anderes Verhalten. Es wird ruhiger, zieht sich zurück und kapselt sich ab. Oder es wird aggressiver und geht auf andere Tiere und Menschen los.
  • Die Augen werden trüb und glasig.
  • Schleimhäute können blass wirken.
  • Das Tier wirkt schlapp und müde.
  • Es zieht sich zurück. Legt sich hin und schläft nur, nimmt kaum am Leben mehr teil.
  • Es zeigt Schmerzen bei Bewegungen, aufstehen, hinlegen usw.
  • Gibt stöhnende Laute von sich.
  • Die Atmung kann schnell und Flach sein, es kann hecheln sein ohne dass es einen Grund dafür gibt.
  • Appetitlosigkeit kann vorkommen, es kann vorkommen das kaum Appetit vorhanden ist und das kann ein Zeichen sein, das was nicht in Ordnung ist.
  • Körperhaltung verändert sich, der Rücken kann gewölbt sein, die Rute wird eingeklemmt, hängender Kopf und auch häufiges Zittern kann ein Anzeichen sein-
  • Kraftlos, keine Energie und schlapp

Höre auf dein Bauchgefühl. Sollte nichts sein, hat man wenigsten eine Absicherung. Warte nicht zu lange, man weiß nie was hinter dem Verhalten steckt. Tiere sind meister im Verdecken und keines der Tiere muss leiden. Egal welches Tier. Ob ein Vogel oder ein Hund oder Pferd. Wer sein Tier kennt, wird es merken, wenn es sich verändert vom Verhalten. Mag es noch so klein sein.

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