Symptome von Katzenschnupfen

Katzenschnupfen, das hat bestimmt jeder Katzenbesitzer schon einmal gehört. Doch was ist Katzenschnupfen und was soll man machen, wenn die Katze Schnupfen hat? Das erste und Wichtigste, was man machen muss, wenn man bei seiner Katze Schnupfen feststellt, zum Tierarzt fahren. Man sollte das nicht ignorieren oder gar auf die leichte Schulter nehmen. Daher bitte, sofort mit der Katze zu einem Tierarzt fahren und das abklären lassen.

Katzenschnupfen ist für Katzen eine ansteckende Erkrankung der Atemwege. Es kann zu leichte Bindehautentzündungen oder Niesen kommen, das können die Anfangssymptome sein. Danach können verklebte und eitrige Augen, Gewichtsverlust und verweigern von Nahrung durch eine wirklich schmerzhafte Entzündung der Zunge im Krankheitsverlauf auftreten. Das Ganze kann leider auch bis zum Tod führen. Daher bei jedem kleinen Verdacht sollte man den Tierarzt aufsuchen.

Der Kontakt mit anderen Katzen kann ansteckend sein. Die Übertragung der Krankheit kann durch Niesen und Husten übertragen werden. Das nennt man aber auch Tröpfcheninfektion. Man sollte seine Katze schon von klein an impfen, das ist das A und O für jede Katze. Lieber einmal im Jahr impfen lassen und damit gegen Tollwut, Katzenschnupfen und Katzenseuche vorbeugen mit einen kleinen Piks und schon ist die Katze geimpft.  Das Ganze wird dann vom Tierarzt in dem Impfausweis eingetragen, so sieht man anhand des Datums, wann man wieder hinfahren muss.

Vorbeugen kann man durch das regelmäßige Impfen, das sollte man auch für Katzen machen, die nur in der Wohnung leben. Als Mensch kann man den Erreger durch Schuhe und Kleidung einschleppen. Also überträgt er sich nicht nur von Katze zu Katze, sondern auch von Mensch zu Katze. Dann ist ein starkes Immunsystem sehr wichtig. Das Wasser sollte immer frisch und sauber sein, man muss auf eine ausgewogene Ernährung achten und sollte man eine Veränderung mitbekommen, sollte man das Tier dem Tierarzt vorstellen.

Symptome vom Katzenschnupfen

Der Katzenschnupfen sieht man am Anfang durch dünnflüssigen und klaren Ausfluss, der aus der Nase und den Augen austritt. Es kann sein das die Katze matt und abgeschlagen ist. Der Appetit kann weniger werden und man hört auch die Atemgeräusche wie röcheln, Keuchen oder Pfeifen. Das Niesen kann ebenfalls auftreten.

Die Nasenatmung wird mit fortschreiten vom Katzenschnupfen immer schlimmer und es fällt der Katze damit auch schwerer. Man merkt das auch, dass die Katze dann durch den Mund Luft holen muss. Die Schleimhäute der Atemwege sind stark befallen, ebenso die Augen, wenn das Sektret dickflüssiger wird. Es eitert dann auch, was man auch anhand der Verklebung um die Augen und Nase sieht. Einige Katzen bekommen Fieber, andere haben eine zu geringe Körpertemperatur.

Die Behandlung von Katzenschnupfen

Wenn man den Katzenschnupfen gleich am Anfang behandeln lässt, ist die Therapie sehr gut von der Heilungschance. Je eher man den Tierarzt aufsucht, desto besser kann man das Behandeln. Meistens wird der Katzenschnupfen mit einem Antibiotikum behandelt. Für das Immunsystem und dem Allgemeinzustand gibt es Vitaminpräparate und Infusionen gerade wenn die Katzen weniger bis fast gar nicht mehr Trinken. Sollte die Katze das Fressen eingestellt haben, müssen dann gepäppelt werden. Das erklärt der Tierarzt einen dann, auch welche Futtersorten und andere Produkte helfen können.

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