Tiere, doch was steht in der Biebel?

Tiere gehören auf die eine und andere Weise zu unserem Leben dazu. Aber haben wir ihnen gegenüber einer Verantwortung für jetzt und in der Zukunft? Es sollte das Grundrecht den Tieren zustehen, und nicht nur als Gut oder Ressource behandelt werden. Es muss ein Ende haben, das wir Tiere als unseren Besitz zu behandeln. Wer hat das recht zu sagen, dass Tiere weniger wert sind als wir Menschen. Oder dass Tiere nicht denken und fühlen können. Tiere können mehr fühlen als wir Menschen uns das vorstellen können. Behandele ein Tier genauso, wie du behandelt werden möchtest. Ein Tier hat genauso Respekt verdient.

„Der, der alle Leben gemacht hat, unser Schöpfer, sagte zu den Menschen: „Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben“ (1 Mose 1:28)

Wie stehe ich zum Umgang mit den Tieren?

Es gibt einiges in der Bibel was man ich euch nicht vorenthalten möchte. Denn es ist so, dass die Schlussfolgerung ist, welche man in der Bibel lesen kann „Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn, männlich und weiblich erschuf er sie“. (1 Mose 1:27)

Der Mensch wurde „im bilde Gottes“ geschaffen. Er ist das einzige Geschöpf auf der Erdem da Eigenschaften wie Liebe, Weisheiten und Gerechtigkeit zeigen kann wie Gott. Dem Menschen wurde die Fähigkeiten zum moralischen Handeln in die Wiege gelegt. Das ist jedoch bei Tieren nicht der Fall, weil sie nicht im Bilde Gottes gemacht wurden. Die Tiere stehen unter dem Menschen, man sollte sie auch nicht genauso behandeln wie einen Menschen.

Aber das heißt nun nicht, dass man das Recht hat, ein Tier schlecht zu behandeln.

Mit dem Gesetz was die Israeliten bekommen haben, hat er sichergestellt, dass Tiere auch Ruhephasen haben, ihr Futter bekommen und das sie Hilfe bekommen, wenn Sie diese Brauchen. Und man sollte drauf achten, dass sie nicht leiden. (2. Mose 23: 4, 5:5 Mose 22:10, 25:4)

„Sechs Tage wirst du deine Arbeit tun, aber am siebten Tag wirst du davon ablassen, damit dein Stier und dein Esel ruhen.“ (2. Mose 23:2)

Soweit gut zu verstehen, man sollte das Tier nicht Vermenschlichen, aber mit Respekt und Ehrfurcht lieben und Behandeln. Man sollte keinen Tier Leid oder schmerzen führen. Aber man muss auch das Tier Artgerecht behandeln und nicht verrutschen. Zwinge kein Tier, füge dem Tier kein Leid zu und behandle jedes Tier mit Respekt und mit Verstand.

Darf ich das Tier töten?

Der Mensch macht aus dem Jagen und dem Fischfang einen Sport, Nervenkitzel und der Reiz, immer besser zu sein, sich mit anderen zu messen ist das wichtigste. Dann gibt es aber auch noch die andere Seite, dass es unmoralisch ist, Tiere zu töten und zu essen.

Doch was sagt den die Bibel dazu? Und was erlaubt Gott?

In der Bibel steht, dass Gott es erlaubt Tiere zu töten, um Leben zu schützen und davon Kleidung herzustellen. (2. Mose 21:28m Markus 1:6). Aber er sagt auch, da „Jedes sich Regendes Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen“ (1. Mose 9: 3) Man darf also Tiere auch töten, um sie zu essen. Selbst Jesus hat seinen Jüngern, Fische für eine Mahlzeit zu fangen geholfen. (Johannes 21:4 – 13). Aber er hast Gewalt, jede Gewalt. „Jeden, der Gewalttat liebt, hast“ (Palm 11:5). Gott ist damit nicht einverstanden, dass man Tieren schadet, oder sie tötet, weil man Spaß dran hat. Oder das als Sport ansieht oder Tiere in ein Versuchslabor sperrt, damit der Mensch das beste machen kann.

Gott stuft das eben der Tiere hoch ein. „Gott ging daran, die wildlebenden Tiers der Erde zu machen nach ihrer Art und das Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah dann, dass es gut war.“ (1. Mose 1:25). „Den Tieren gibt er ihre Nahrung“ (Psalm 147:9)

Er hat den Tieren also seinen Lebensraum gegeben, in dem sie alles finden, was sie brauchen. Wie das Futter und Wasser, Plätze zum Ausruhen aber auch zum Verstecken und sich zum Zurückziehen. Es gibt ein Gebet von König David „Menschen und Tieren bist du ein Helfer“ (Psalm 36:7, Herder 36:6). Als es damals die Sintflut gab wurden nicht nur 8 Menschen gerettet, sondern auch alle möglichen Tierarten. (1. Mose 6:19). Gott sind Tiere also wirklich wichtig, und er erwartet natürlich von uns, sie mit Würde zu behandeln.

Ein guter Mensch kümmert sich um das Wohl seiner Tiere“ (Sprüche 12:10)

Miss Lili maus

Ist Grausamkeit dem Tieren gegenüber Verkehrt?

Wenn man sich die Welt und die unterschiedlichen Länder anschaut sieht man gleich das es immer wieder Grausamkeiten gibt. Diese gibt es, solange es den Menschen gibt. Es gibt unterschiedliche Arten, einige möchte ich gerne Aufzählen.

In einer Sportarena in Amerika gibt es Menschen, die ihre Augen auf 2 Hähne richten, die mit einander Kämpfen. Damit es spannender wird, gibt es rasiermesserscharfe Metallsporen, die man an den Füßen befestigt hat. Die Menge tobt natürlich und feiert das und es ist erst vorbei, wenn einer der Hähne Tot ist und blutet.

Auf den Philippinen werden 2 Hengste aufeinander losgelassen und der Mensch schaut das sehr gerne sich an. Wenn die Hengste sich bekämpfen und sich überall reinbeißen und bekämpfen. Es kommt zwar selten vor, dass einer der Hengste dabei zu Tode kommt. Aber ein Pferd wird schwer verletzt den Ring verlassen und hat Verletzungen bekommen, die zum Tode führen.

Oft ist eine treibende Kraft dafür das Glücksspiel, in denen die Menschen Geld usw. setzen um sich zu bereichern. Dazu gehören Stierkämpfe, Fuchsjagden usw. Oder die Tiere leiden im Namen der Wissenschaft. Dann gibt es noch die Tiere die Qualen erleiden durch die Besitzer, ob bewusst oder unbewusst. Vernachlässigung, Quälen und auch das Vermenschlichen gehört dazu. Es gibt immer mehr Gesetze, die das verhindern sollen, doch leider wird das kaum überprüft oder die Menschen schauen weg. Es gibt immer mehr Organisationen zum Schutz der Tiere. Doch jeder Mensch muss anfangen hinzuschauen und einzugreifen. Erst dann kann man das Leid der Tiere verringern und abbauen.

Das Leben in Gottes Auge

Das Leben ist in Gotte Augen heilig. Auch die Herrschaft über den Tieren muss eine ausgeglichene Art und Weise haben, die man aufrührt. Respekt muss man dem Leben geben, jedem Lebewesen. In der Bibel gibt es auch etwas Negatives, was für einen Mann der Nimrod hieß, gesprochen wurde, der offenbar Tere und evtl. auch Menschen aus purem Nervenkitzel getötet hat. (1. Mose 10:9) „Verkauft man nicht fünf Sperlinge für 2 Münzen von geringem Wert? Doch nicht einer von ihnen wird vor Gott vergessen“ (Lukas 12:6)

Noch ein Satz, den man nicht vergessen sollte „Sollte es mir … nicht leidtun um Ninive, die große Stadt, in der mehr als einhunderzwanzigtausend Menschen am Dasein sind, …dazu viele Haustiere?“ (Jona 4:11) Er betrachtet Tiere offensichtlich nicht einfach als frei verfügbare Gegenstände, die man nach Belieben wegwerfen kann.

Menschen sind grausam und überheblich

Leider halten die meisten Menschen sich nicht an die Bibel und dem was uns vorgegeben wurde. Die Tiere sind für viele immer nur Mittel zum Zweck, man sieht den Spaß und das Geld in den Augen. Gerade auch in dem Fall, wenn der Mensch Tiere aufeinander hetzt um damit Spaß, Belustigung und einen Geldgewinn sich erhoffen. Der Ursprung de Vorsatz von Gott bestand zwar drauf das der Mensch sich die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe des Himmels sich als untertan halten sollte, und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt (1. Mose 1:28). Dort hat diese Grausamkeit aber keinen Platz gegenüber den Tieren. Aber diese unmenschliche Behandlung der Tiers wird nicht für immer anhalten. Irgendwann wird im guten Glauben von Gott das gestoppt.

„Ich (werde] an jenem Tag gewiss einen Bund schließen in Verbindung mit dem wildlebenden Tier des Feldes und mit dem fliegenden Geschöpf der Himmel und das Kriechtier des Erdbodens, …und ich will sie in Sicherheit sich niederlegen lassen“. Es wird eine friedliche Zeit, in der man auch an die Tiere denkt.

Wie denkt ihr über die Sache mit den Tieren und wie sehr ihr das? Eure Meinung ist mir wichtig.

 

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