Widtiere Eingriff in die Natur von uns Menschen

Wildtiere Füttern oder lieber nicht? Wer kennt diesen Gedanken nicht. Aber wann ist ein eingreifen in die Natur nützlich und wann ist es überflüssig? Jeder kennt das, man rennt sofort los, wenn es kalt wird und kauft Futter für die Vögel draußen. Man nimmt Brot und füttert Enten und Schwäne usw. Aber man sollte überlegen, ob dieser Negative eingriff in die Natur durch uns Menschen auch hilfreich ist oder überflüssig ist.

Früher wurden immer Kastanien und Eicheln gesammelt für die Tiere, die man dann zu Besuch bekommen hat. Es gibt aber auch von Förstern die sich um die Tiere im Wad kümmern immer wieder Aufrufe zum Winter, das man Eicheln und Kastanien sammeln soll und diese dann zu einer Sammelstelle bringen soll, dafür bekommt man ein paar Cent pro Kilogramm und die Tiere im Wald haben für den Winter dann genug Futter wenn es Nötig wird Das ist gerade für Kinder auch eine tolle Sache. Man kann Sammeln und Spaß haben und bekommt eine kleine Belohnung dafür.

Eingriff in die Natur von uns Menschen

Die Winter sind z früher milder geworden. Kaum noch hat man einen harten und langen Winter, in denen die Tiere nichts mehr von allein finden. Leider füttert der Mensch immer zu, so dass die Tiere nicht mehr von allein was suchen und sich auf den Menschen fixieren. Und nicht immer ist das Futter dann auch geeignet, was man ihnen anbietet. Damit haben die Wildtiere immer einen guten Futterzusatz, der aber nicht immer gut ist für da Tier.

Man nehme das Beispiel die Vögel. Meistens sind das dann Meisen und Amseln und Krähen, die sich an den Vogelhäuschen den Bauch vollschlagen. Viele andere Vögel nehmen dieses Angebot nicht wirklich an. Die Arten, die bedroht sind, bleiben diesen Futterstellen leider meistens fern, so dass diese vom Futter nichts bekommen. Aber was man auch nicht bedenkt, dass durch das Füttern von uns auch die schwachen und Kranken Tiere den Winter überleben und im Frühjahr dann den anderen gesunden Tieren das Futter streitig machen, das diese das schwer haben zu überleben. Wir greifen in die Natur und den natürlichen Ablauf ein und verändern diesen. Der natürliche Kreislauf wird von uns Menschen verändert und damit kommt das Gleichgewicht der Natur aus den Angeln und verändert sich.

Gleichgewicht wird aus der Bahn gehoben

Das Gleichgewicht ist nicht mehr vorhanden, weil wir immer mehr eingreifen. Man muss wirklich abwägen, wo man zu füttert und wo nicht. Aber noch wichtiger ist, dass man den Wildtieren einen natürlichen Rückzug bieten kann. Also sollten wir an erster Stelle dafür sorgen, dass die Tiere einen Rückzugsort bekommen. Ob für Re, Hirsch, Vögel, Eichhörnchen und andere Wildlebende Tier. Den immer mehr nehmen wir ihnen diesen und die Tiere wissen nicht mehr, wohin sie sollen. Lege in deinen Garten einen Komposthaufen an, lass auch mal Blätter zu einen Berg in der Ecke liegen, auch mal Nüsse und Obst, damit die Tiere davon was haben. Büsche sind wichtig für Vögel, Insekten du Larven, damit diese überleben. Es sind eben auch die natürlichen Nahrungsquellen für die Tiere, die wir ihnen nicht nehmen dürfen.

Lass im Garten doch eine Ecke mal Gras und Blumen wachsen, baue dort den Komposthaufen hin und lass da die Hecke mal etwas in Ruhe. Das wird dann ein Paradies für die Tiere, die sich da wohl fühlen ohne dass wir Menschen eingreifen müssen.

Ruhe und Rücksicht in der Natur nehmen

Das wichtige ist immer Rücksicht nehmen und an die Tiere in der Natur denken. Es gibt Tiere, die im Winter in eine Winterstarre bzw. Kältestarre gehen. Das sind Rehe und Hirsche, die bei eisigen Temperaturen einen Gang runterfahren, damit sie weniger Energie verbrauchen. Darum sollte man bei einen Waldspaziergang nicht aufschrecken oder auf die Tiere zugehen, sondern sich ruhig verhalten und vom weiten Beobachten. Auch sollte man drauf achten das die Hunde nicht im Wald umher rennen und die Tiere verschrecken. Die Wildtiere brauchen nun besonderen Schutz, den wir Menschen  berücksichtigen sollten. Man sollte im Wald sowieso auf den Wegen bleiben und nicht durch das Dickicht gehen. Diesen Rückzugsort sollte man den Tieren lassen.

Kinder können auch schon zum Tierschützer werden. Es gibt unterschiedliche Projekte extra für Kinder, die angeboten werden. Über den Tierschutzverein gibt es oft solche Projekte, oder man kann in einen Tierpark, einen Wildpark gehen und dort zu bestimmten Zeiten beim Füttern helfen und zusehen. Man lernt dort aber auch, was man den Tieren Füttern kann, ohne dass es für diese nicht gut ist und auf was man achten sollte. Diese Vögel Knödel im Netz sind da eine Gefahr, die kleinen Füße können sich drinnen verfangen und zu einer Falle werden, die mit dem Tod endet.

Apfelschnecken

Enten und Schwäne nicht mit Brot Füttern, Gefährlich

Enten füttern ist immer noch sehr beliebt und wird von Familie gerne gemacht. Die Tiere kommen natürlich auch immer an, wenn man mit einer Tüte raschelt. Die Tiere stürzen sich auf das Brot als wenn Sie ausgehungert sind. Es gibt natürlich auch Tiere, die einen das aus der Hand nehmen. Doch immer mehr Verbote gibt es, was die Menschen nicht verstehen. Aber warum ist das so, warum ist es verboten? Man tut den Tieren damit nichts Gutes, es ist das Gegenteil was man den Tieren antut.

Weißbrot ist nicht gesund für die Enten. Die sind sonst am Wasserboden unterwegs und fressen dort die Wasserpflanzen. Das ist ausreichend für die Tiere. Sollte mal das Wasser zugefroren sein, gibt es spezielles Entenfutter und die Stadt bemüht sich dann auch, dass die Tiere versorgt werden. Vor allem sollte nur in kleinen Mengen gefüttert werden und nicht im Wasser. Das wird dann verunreinigt und Brot, das auch nicht mehr gut ist oder vielleicht schon vergammelt ist, machen die Tiere Krank. Trockenes Brot ist eine besondere Gefahr, es quillt dann auf, wenn die Tiere was Trinken und das kann zu ernsten Problemen führen. Es kann im Hals beim Schwann aufquollen und dem Tier im schlimmsten Fall den Tod verursachen.

Verbot der Stadt bedeutet das man einen aktiven Schutz für den Tierschutz aber auch für das Gewässer tut. Bitte haltet euch an diese Verbote und umgeht diese nicht. Es gibt schon gründe, warum diese ausgesprochen werden. Je nach Gemeinde und Stadt gibt es dafür auch Strafen. Potsdam nimmt dafür bis zu 1000 Euro.

Bitte haltet euch an die Regeln und denkt nach, bevor ihr ein Wilde Tier füttert. Vermenschlicht das Tier nicht.

Wie denkt ihr über das Füttern der Wildtiere?

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